Adventgemeinde Soest
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Gesundheit

Warum sollte man um seine Gesundheit besorgt sein? Die Bibel sagt in 1. Korinther 6, 19-20: „Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.“

Was ist Gottes Wunsch für uns Menschen? Die Bibel sagt in 3. Johannes 2: „Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“

Unter welchen Bedingungen wurde dem Volk Gottes Freiheit von Krankheit versprochen? Die Bibel sagt in 2. Mose 15, 26 (Simon): „Er sprach: ‚Wenn du willig auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, hörst und das tust, was recht ist in seinen Augen und zu Ohren nimmst seine Gebote und beobachtest alle seine Satzungen, so will ich keine der Krankheiten dir auferlegen, welche ich über die Ägypter gebracht habe, denn ich bin der Herr, dein Arzt (der dich heilt)‘.“

Was hat Gott seinem Volk in alter Zeit verheißen. Die Bibel sagt in 2. Mose 23, 25 (Simon): „Wenn ihr dem Herrn, eurem Gott, dient, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen. Ich werde Krankheit von dir entfernen.“

Wer ist in der Lage zu helfen? Die Bibel sagt in Psalm 103, 2-3 (Simon): „Lobe den Herrn, mein Gemüt, und vergiß alle seine Wohltaten nicht! Er vergibt alle deine Sündenschuld und heilt alle deine Krankheiten.“

Um uns einer guten Gesundheit zu erfreuen, müssen wir den Ausgleich zwischen Arbeit und Ruhe finden. Die Bibel sagt in 2. Mose 20, 8-10: „Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun.“

Kann meine Einstellung die Gesundheit beeinflussen? Die Bibel sagt in Sprüche 17, 22: „Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl; aber ein betrübtes Gemüt läßt das Gebein verdorren.

Äußerer Stress meint nicht, daß man keinen inneren Frieden haben kann. Die Bibel sagt in Philipper 4, 6-7: „Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen laßt eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden! Und der Friede Gottes, der höher ist alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.“

Was kann man tun, um sich vor sexuell übertragenen Krankheiten zu schützen? Die Bibel sagt in 1. Korinther 6, 18 (Simon): „Flieht die Unzucht! Jede andere Sünde, die immer ein Mensch begeht, ist außerhalb des Körpers; wer aber Unzucht treibt, sündigt an dem eigenen Körper.“ 2. Mose 20, 14 (Simon): „Du sollst nicht ehebrechen.“

Was war die ursprünglich vorgeschlagene Ernährung für die Menschen? Früchte, Getreide, Nüsse, und Hülsenfrüchte. Die Bibel sagt in 1. Mose 1, 29 (Simon): “Gott sagte weiter: ‘Seht, ich habe euch alle samenbringenden Pflanzen gegeben, die auf der Fläche der ganzen Erde sind, und jeden Baum, an dem samentragende Baumfrucht ist; sie seien euch zur Nahrung‘.”

Unmittelbar nach der Sintflut, nachdem wenig oder gar keine Vegetation vorhanden war, welche Anweisung gab Gott den Menschen bezüglich ihrer Ernährung? Die Bibel sagt in 1. Mose 9, 2-4: „Furcht und Schrecken vor euch sei über allen Tieren auf Erden und über allem, was auf dem Erdboden wimmelt, und über allen Fischen im Meer; in eure Hände seien sie gegeben. Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich‘s euch alles gegeben. Allein eßt das Fleisch nicht mit seinem Blut, in dem Leben ist!“

Die Menschen sollten hinsichtlich ihrer Nahrung vorsichtig sein und einen Unterschied machen zwischen dem was für sie gut und nicht gut ist. Die Bibel sagt in 3. Mose 11, 47: „Auf daß ihr unterscheidet, was unrein und rein ist und welches Tier man essen und welches man nicht essen darf.“ (Siehe 3. Mose 11 für mehr Einzelheiten)

Die Unterscheidung zwischen reinen und unreinen Tieren war nicht nur ein jüdisches Gebot. Das Gebot war schon da, bevor Abraham, der erste Jude, lebte. Die Bibel sagt in 1. Mose 7, 1-2: „Und der Herr sprach zu Noah; Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus; denn dich habe ich gerecht erfunden vor mir zu dieser Zeit. Von allen reinen Tieren nimm zu dir je sieben, das Männchen und sein Weibchen, von den unreinen Tieren aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen.“

Das Gebot von reinen und unreinen Tieren wird bis zum Ende der Zeit bestehen. Die Bibel sagt in Jesaja 66, 15 & 17: „Denn siehe, der Herr wird kommen mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, daß er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in Feuerflammen. Die sich heiligen und reinigen für das Opfer in den Gärten dem einen nach, der in der Mitte ist, und Schweinefleisch essen, greuliches Getier und Mäuse, die sollen miteinander weggerafft werden, spricht der Herr.“

Welches Vorbild hat uns Daniel hinsichtlich der Wichtigkeit einer richtigen Ernährung hinterlassen? Die Bibel sagt in Daniel 1, 8: „Aber Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, daß er sich mit des Königs Speise und mit seinem Wein nicht unrein machen wollte, und bat den obersten Kämmerer, daß er sich nicht unrein machen müßte.“ Was aß er anstelle des Königs Speise? Die Bibel sagt in Daniel 1, 11-12: „Da sprach Daniel zu dem Aufseher, den obersten Kämmerer … Versuchs doch mit deinen Knechten zehn Tage und laß uns Gemüse zu essen und Wasser zu trinken geben.“

Warum sollten wir in unserer Ernährungsweise Selbstbeherrschung üben? Die Bibel sagt in 1. Korinther 10, 31: „Ob ihr nun eßt oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.“

Was sagt die Schrift über Likör? Die Bibel sagt in Sprüche 20, 1: „Der Wein macht Spötter, und starkes Getränk macht wild; wer davon taumelt, wird niemals weise.“

Kann der Gebrauch von alkoholischen Getränken einen Menschen wirklich ungünstig beeinflussen? Die Bibel sagt in Sprüche 23, 29-35: „Wo ist Weh? Wo ist Leid? Wo ist Zank? Wo ist Klagen? Wo sind Wunden ohne jeden Grund? Wo sind trübe Augen? Wo man lange beim Wein sitzt und kommt, auszusaufen, was eingeschenkt ist. Sieh den Wein nicht an, wie er so rot ist und im Glas so schön steht: Er geht glatt ein, aber danach beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter. Da werden deine Augen seltsame Dinge sehen, und dein Herz wird Verkehrtes reden, und du wirst sein wie einer, der auf hoher See sich schlafen legt, und einer der oben im Mastkorb liegt. ‚Sie schlugen mich, aber es tat mir nicht weh; sie prügelten mich, aber ich fühlte es nicht. Wann werde ich aufwachen? Dann will ich’s wieder so treiben‘.“

Was sind die Folgen von Essen und Trinken im Übermaß? Die Bibel sagt in Sprüche 23, 20-21: „Sei nicht unter den Säufern und Schlemmern; denn die Säufer und Schlemmer verarmen, und ein Schläfer muß zerrissene Kleider tragen.“